Es gibt wieder was zu feiern: der 35. Zentrumsgeburtstag

Titelbild17_2Kaum zu glauben, aber wahr: fünf Jahre sind seit unserer 30-Jahr-Feier in der Parzival-Schule bald schon wieder vergangen und so steht die nächste, allerdings nicht ganz so große Feier ins Haus. Wir wollen dabei nach dem Motto ‚Wie alles begann‘ auf die Anfänge des Zentrums zurückblicken, die vielen neuen Mitgliedern und FreundInnen nicht bekannt sind.

Eine Menge heutiger ‚Selbstverständlichkeiten‘ waren damals kaum denkbar oder mussten erst entwickelt werden. In gewisser Weise entstanden die Dinge aus einer vorhandenen ‚Leerheit‘ und manifestieren sich aufgrund der Visionen einer kleinen Gruppe um Ani Elke in Verbindung mit dem Segen der buddhistischen Meister – die aufbauende Phase des Zentrums. Diese Phase ist sicher noch lange nicht abgeschlossen, aber eine ganze Reihe von Aktivitäten strahlt mittlerweile schon über die Grenzen von Aachen hinaus und trägt dazu bei, dass Interessierte und Praktizierende den Buddhadharma kennenlernen und üben können. So können Ursachen von Leid vermieden und gute Eindrücke im Geist angesammelt werden, die ein Fortschreiten auf dem Weg ermöglichen. Da die Vollendungsphase des Zentrums erst erreicht sein sollte, wenn alle fühlenden Wesen Erleuchtung erlangt haben, gibt es auch weiterhin jede Menge zu tun. Möge es für viele schnell einen Nutzen haben!

Natürlich gab und gibt es Unterstützung von verschiedenen Seiten in ganz unterschiedlicher Weise, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Daher soll die Feier alle mit einschließen, die in den 35 Jahren einen Beitrag zur Entwicklung und Stabilisierung des Zentrums geleistet haben. Wir hoffen, dass viele WeggefährtInnen kommen und wir gemeinsam einen tollen Abend erleben. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein und für das geistige Wohl darf jeder gerne einen Beitrag in Form von Anekdoten, Geschichten oder Erlebnissen beisteuern.

Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen am Samstag, 25.11. um 19 Uhr. Khenpo Tamphel ist an dem Wochenende bei uns zu Gast und wird die Lamas bei diesem Anlass vertreten. Sein Deutsch ist mittlerweile schon so gut, dass er unseren Beiträgen folgen kann, wenn wir nicht zu schnell sprechen – eine vielversprechende Entwicklung!

Christian Licht