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Ausgabe 2026/9
Liebe Dharma-Praktizierende,

gerne berichten wir euch über die weiteren Termine im Zentrum im April.

Khenpo Tamphel wird seine Unterweisungen zum Gongchig mit dem achten und letzten Kapitel am Sonntag, 19. April um 10 Uhr online fortsetzen. Wie gewohnt können auch Personen teilnehmen, die die früheren Erklärungen zum Gongchig nicht gehört haben. Diese sind als mp3-Aufnahmen im Zentrum erhältlich.

Am 21. April beschäftigt sich ein Vortrag von Christian Licht mit dem Erkennen des eigenen Geistes. Dieser stellt gleichsam den Einstieg in den regelmäßigen Kurs am Mittwochabend dar. Weitere Infos hierzu findet ihr unten und über die Verlinkung.

Herzliche Grüße,
Hartmut

Gongchig - Das einzige Ansinnen






Online-Seminar mit Khenpo Tamphel
So. 19.04.2026, 10.00 - 11.30 Uhr
Khenpo Tamphel wird die Gongchig-Unterweisungen online fortführen. Wir freuen uns, nun auch zu den letzten Vajra-Punkten Erklärungen zu erhalten, so dass der Text bald komplett ist.

In den ersten sieben Kapiteln ging es um grundlegende Aussagen der Lehre sowie wesentliche Punkte zu Gelübden, zur Entwicklung von Bodhicitta, zum Vajrayana und zum Ergebnis, der Ebene der Buddhaschaft. Das letzte Kapitel enthält nun ergänzende Vajra-Aussagen.

An den Unterweisungen können auch Personen teilnehmen, die die früheren Erklärungen zum Gongchig nicht gehört haben. Diese sind als mp3-Aufnahme im Zentrum erhältlich.

Hier könnt ihr euch anmelden ...

Den reinen, offenen und mitfühlenden Geist erkennen.















Einführungsvortrag mit Christian Licht
Die. 21.04.2026, 19.00 - 20.30 Uhr
Wir alle haben immer wieder mit destruktiven Gedanken und leidvollen Erfahrungen zu tun. Wir könnten denken, das gehört einfach zum Leben dazu und akzeptieren es, ohne es grundsätzlich ändern zu wollen. Oder wir machen uns auf den Weg und versuchen, entsprechend den Erklärungen des Buddha völlig frei davon zu werden. Hierbei gibt es zwei verschiedene Methoden:

1. Wir beseitigen schrittweise die Ursachen für Leid, indem wir z.B. durch die Entwicklung von Liebe und Mitgefühl egozentrische Denkweisen auflösen.
2. Wir werden uns der grundlegend reinen Natur des Geistes – unserer Buddha-Natur – bewusst und machen uns mehr und mehr damit vertraut. Die zweite Methode wird in den Meditationen des Vajrayana angewandt, der oft auch als tibetischer Buddhismus bezeichnet wird. Diese Meditationen sind sehr tiefgründig und ermöglichen eine schnelle Entwicklung.

Der Vortrag soll einen Einblick in diese besonderen Methoden geben und ermöglicht einen guten Einstieg in den regelmäßigen Kurs am Mittwochabend um 19 Uhr, der am 6. Mai beginnt.

Anmeldung ...