Den reinen, offenen und mitfühlenden Geist erkennen

Dienstag, 21. April, 19.00 – 20.30 Uhr,
Die Praxis des tibetischen Buddhismus,
Einführungsvortrag von Christian Licht

Wir alle haben immer wieder mit destruktiven Gedanken und leidvollen Erfahrungen zu tun. Wir könnten denken, das gehört einfach zum Leben dazu und akzeptieren es, ohne es grundsätzlich ändern zu wollen. Oder wir machen uns auf den Weg und versuchen, entsprechend den Erklärungen des Buddha völlig frei davon zu werden. Hierbei gibt es zwei verschiedene Methoden:
1. Wir beseitigen schrittweise die Ursachen für Leid, indem wir z.B. durch die Entwicklung von Liebe und Mitgefühl egozentrische Denkweisen auflösen.
2. Wir werden uns der grundlegend reinen Natur des Geistes – unserer Buddha-Natur – bewusst und machen uns mehr und mehr damit vertraut. Die zweite Methode wird in den Meditationen des Vajrayana angewandt, der oft auch als tibetischer Buddhismus bezeichnet wird. Diese Meditationen sind sehr tiefgründig und ermöglichen eine schnelle Entwicklung.

Der Vortrag soll einen Einblick in diese besonderen Methoden geben und ermöglicht einen guten Einstieg in den regelmäßigen Kurs am Mittwochabend um 19 Uhr, der am 6. Mai beginnt.
Für die Online-Teilnahme bitte über das Anmeldeformular auf der Veranstaltungsseite anmelden, damit wir den Link zusenden können.

Eintritt: frei (Dana) – Bitte unterstützt durch Spenden die Zentrumsarbeit!